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Notfallpass: Papier oder Plastikkarte?

Wenn Ihr Papier-Notfallpass zerknickt, verschmiert oder unleserlich ist: Übertragen Sie Ihre Angaben auf eine wasserfeste Plastikkarte im Portemonnaie-Format.

Papier ist jetzt besser als nichts – Plastik ist die dauerhafte Stufe. Ein handgeschriebener Zettel schafft heute Abhilfe; die laminierte PVC-Karte bleibt jahrelang lesbar.

Angaben übertragen lassen · 12,90 €
Papier-Notfallpass und Plastikkarte im Vergleich vs
Ihr Papier-Notfallpass nach Monaten im Portemonnaie Die SOS-Karte

Der direkte Vergleich

Zwei Zeilen gehen an Papier: Es ist sofort einsatzbereit und kostet nichts. Die anderen drei gehen an die Karte.

Tabelle: Papier-Notfallpass und laminierte PVC-Karte (Die SOS-Karte) im direkten Vergleich
Kriterium Papier-Notfallpass Die SOS-Karte (Plastik)
Wasserdicht neinDer Ausdruck verschmiert bei Feuchtigkeit jaAngaben liegen geschützt unter der Laminierung
Reißfest neinPapier reißt und zerfleddert im Kartenfach jaPVC-Karte im Scheckkartenformat
Bleibt jahrelang lesbar neinKnickt, verblasst, bricht jaGedruckte Typografie statt Deutungsarbeit
Sofort einsatzbereit jaZettel heute noch handgeschrieben und ausgefüllt neinInnerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen
Kosten gratisZettel selbst geschrieben 12,90 € einmaligkein Abo, keine Testphase
Die Sofort-Maßnahme

Heute: Der handgeschriebene Notfallzettel

Papier ist jetzt besser als nichts: Ein handgeschriebener Notfallzettel braucht kein Gerät, kostet nichts und liegt ab heute im Portemonnaie. Die wichtigsten Infos in Stichpunkten (Name, Geburtsjahr, die kritischen Diagnosen, Medikamente, Notfallkontakt) neben die Versichertenkarte: ein guter erster Schritt.

Er ist die Sofort-Maßnahme, wenn der alte Papier-Notfallpass unleserlich geworden ist. Auf Dauer wird daraus die Karte: lesbar ohne Bedienung, auch wenn der Zettel zerknüllt.

Auf Dauer: Die SOS-Karte ansehen →
Warum Papier verschleißt

Dennoch: Papier bleibt der Kompromiss

Die Sofort-Maßnahme wirkt – und sie hat Grenzen, die jeder kennt, der schon einen Notfallpass im Portemonnaie trägt:

Zerknickt

Papier bricht an der Biegekante, bis die Angaben darin kaum zu entziffern sind. Im Kartenfach des Portemonnaies sitzt genau diese Belastung auf jedem Ausdruck.

Verschmiert

Regen, verschwitzte Karten und die Waschmaschine: Feuchtigkeit greift die Oberfläche eines Papierausdrucks an. Handschrift läuft, Toner watet, der Zettel wellt sich.

Verblasst und reißt

Papier zerfleddert, bricht und verschleißt mit der Zeit. Nach Monaten im Portemonnaie sind es ausgerechnet die kritischen Zeilen, die niemand mehr sicher liest.

Selber laminieren?

Laminierfolie blättert auf, Ecken brechen, der Ausdruck darunter verblasst weiter. Die Haltbarkeit, die ein Ausdruck zu Hause nicht erreicht, kommt unten aus der Maschine: gedruckt, laminiert und versandt aus Deutschland.

Die dauerhafte Stufe

Danach: Die wasserfeste Plastikkarte

Die SOS-Karte übernimmt die Angaben vom Papier – und macht aus dem Wegwerf-Format eine Karte, die die Jahre im Portemonnaie übersteht:

Wasserdicht und reißfest

Die SOS-Karte ist eine laminierte PVC-Karte im Scheckkartenformat. Ihre Angaben liegen geschützt unter der Laminierung und bleiben im Kartenfach jahrelang lesbar.

Einmal bezahlt, kein Abo

12,90 € einmalig. Kein Abo, keine Testphase, keine Falle. Einmal kaufen und fertig.

Made in Germany

Wir drucken, laminieren und versenden aus Deutschland. Die Karte kommt einsatzbereit in den Briefkasten: Innerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen.

Bei Datenänderung: Karte neu

Karte verloren oder Daten geändert? Erstellen Sie die Karte einfach neu und bestellen sie wie gewohnt. Wir drucken und versenden die neue Karte frisch aus Deutschland.

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Häufige Fragen

Was mache ich, wenn mein Papier-Notfallpass unleserlich ist?

Zuerst die Sofort-Maßnahme: Schreiben Sie Ihre wichtigsten Angaben per Hand auf einen Zettel (Name, Geburtsjahr, die kritischen Diagnosen, Medikamente, Notfallkontakt) und legen Sie ihn ins Portemonnaie. So liegt heute wieder ein lesbarer Zettel dort, statt eines zerknickten Passes. Die dauerhafte Stufe ist die wasserfeste Plastikkarte, die wir für Sie drucken, laminieren und versenden.

Ist die Plastikkarte wirklich wasserdicht?

Ja. Die SOS-Karte ist eine laminierte PVC-Karte im Scheckkartenformat. Ihre Angaben liegen gedruckt unter der Laminierung und verschmieren nicht, wenn die Karte mit Feuchtigkeit in Berührung kommt – anders als ein Papierausdruck, bei dem Tinte oder Toner an der Oberfläche sitzen.

Was kostet die Plastikkarte?

Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig. Kein Abo, keine Testphase, keine Falle. Innerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen.

Was passiert bei einer Datenänderung?

Bei geänderten Daten erstellen Sie die Karte einfach neu und bestellen sie wie gewohnt. Wir drucken, laminieren und versenden die neue Karte aus Deutschland, sodass die neue Karte den aktuellen Stand trägt.

Warum sollte ich Papier im Portemonnaie behalten, wenn Plastik dauerhafter ist?

Weil Papier jetzt besser als nichts ist: Wer heute einen unleserlichen Notfallpass ersetzen muss, hat mit einem handgeschriebenen Zettel sofort wieder etwas Lesbares im Portemonnaie. Die Plastikkarte ist die dauerhafte Stufe, die folgt, wenn die Angaben gedruckt und geschützt bleiben sollen.

Weitere Vergleiche

Diese Seite vergleicht Papier mit Plastik. Die digitale Seite der Frage beantworten die Geschwisterseiten:

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Zu den Aussagen

Aussagen über Papier beschreiben die übliche Abnutzung eines Ausdrucks im Portemonnaie: knicken, verschmieren, verblassen, reißen. Aussagen über die SOS-Karte sind Produktfakten: Material (laminierte PVC-Karte im Scheckkartenformat), Preis (12,90 € einmalig, kein Abo) und Versand aus Deutschland.

Medizinische Empfehlungen geben wir nicht. Diese Seite vergleicht Tragematerialien und ihre Haltbarkeit – keine Anleitung, was bei bestimmten Erkrankungen zu tun ist. Fachliche Fragen gehören in ärztliche Behandlung.