Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig · kein Abo · inkl. Versand. Kein Kleingedrucktes: Einmal bezahlt, drucken wir Ihre Karte in Deutschland und senden sie per Post — inklusive Versand, ohne Abo und ohne Folgezahlungen.
Diese Seite zeigt, was in dem Preis steckt, wie sich die Karte gegen Abo-Modelle digitaler Notfall-IDs verhält und beantwortet die häufigsten Fragen dazu. Wer die Karte gegen ein App-Abo aufrechnen möchte, trägt seine eigene Abo-Höhe in den Kostenrechner auf der Startseite ein.
Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig · kein Abo · inkl. Versand. Der eine Betrag deckt ab:
Format und Stärke einer Kreditkarte — sie liegt flach im Portemonnaie. Vorne trägt sie das Wichtigste für die erste Minute, die Rückseite die Zeilen für Hausarzt und Notfallkontakt.
Ihre Angaben werden auf die Karte gedruckt und unter der Laminierung versiegelt — sie verschmieren nicht, wenn die Karte mit Feuchtigkeit in Berührung kommt.
Innerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen. Die Karte kommt per Post direkt in den Briefkasten — keine Versandpauschale, nichts nachzuzahlen.
Das Ablesen braucht kein Gerät und keinen Zugang: Jeder kann die Karte in Sekunden lesen — auch bei leerem Akku, ohne Netz und ohne Internetverbindung.
Digitale Notfall-ID-Angebote laufen typischerweise auf Abo-Modellen: Der Anbieter der Notfall-ID Notfallpass App beschreibt in seiner eigenen Produktbeschreibung im Google Play Store ↗ einen online Notfallpass mit einer kostenlosen Testphase und einer monatlichen Zahlung danach. Solche Profile leben im Netz — und die Zahlung trägt sie.
Ein Abo endet, wenn eine Zahlung ausbleibt oder gekündigt wird — oft genau Jahre später, wenn die Daten im Ernstfall gebraucht werden. Die SOS-Karte hängt an keiner Zahlung: Sie kostet 12,90 € einmalig · kein Abo · inkl. Versand. Einmal bezahlt gehört sie Ihnen und bleibt lesbar, solange sie im Portemonnaie liegt.
Wie sich der Einmalkauf rechnerisch gegen ein monatliches Abo verhält — und ab welchem Monat die Karte günstiger ist — zeigt der Kostenrechner auf der Startseite. Wie digitale Notfall-Apps im Ernstfall überhaupt lesbar sind, dokumentiert die Übersicht Der digitale Notfall.
Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig · kein Abo · inkl. Versand. Der Preis deckt alles ab: die laminierte PVC-Karte im CR-80-Format, den Druck Ihrer Angaben und den Versand aus Deutschland. Es gibt keine Folgekosten und nichts zu kündigen.
Ja. Der Versand aus Deutschland ist im Preis enthalten: Innerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen. Die Karte kommt klassisch per Post und passt in den Briefkasten — nichts abholen, nichts nachzahlen.
Nein. Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig — es gibt keine Testphase, die in eine Zahlung übergeht, keine Kündigungsfrist und keine Folgezahlungen. Dedizierte digitale Notfall-ID-Angebote betreiben ihre Profile dagegen typischerweise im Abo; deren Produktbeschreibung verlinken wir auf dieser Seite als Quelle.
Sie erstellen die Karte mit den neuen Angaben neu und bestellen sie wie gewohnt — als eigene Bestellung zum selben einmaligen Preis von 12,90 €. Die alte Karte können Sie entsorgen, die neue trägt den aktuellen Stand.
Nein. Die Notfalldaten sind gedruckt: Rettungskräfte, Angehörige und Ärzte lesen die Karte ohne App, ohne Smartphone und ohne Internet — auch bei leerem Akku oder ohne Netz. Genau dafür existiert sie: Die erste Minute braucht kein Gerät.
Die SOS-Karte kostet 12,90 € einmalig · kein Abo · inkl. Versand. Sie geben Ihre Angaben online ein, wir drucken und versenden — Innerhalb von 24 Stunden gedruckt, in ca. 5–10 Werktagen bei Ihnen. Karte verloren oder Angaben geändert? Dann erstellen Sie die Karte einfach neu.
Alle Angaben zu Preis, Kartenformat, Druck und Versand sind Produktfakten der SOS-Karte. Die Aussage zu Abo-Modellen digitaler Notfall-ID-Angebote stützt sich auf die Produktbeschreibung eines Anbieters (Notfall-ID Notfallpass, Google Play Store ↗) und ist bewusst qualitativ gehalten — wir nennen keine Preise anderer Anbieter.
Medizinische Empfehlungen geben wir nicht. Diese Seite behandelt Preis und Leistung eines Produkts — keine Anleitung, was bei bestimmten Erkrankungen zu tun ist. Fachliche Fragen gehören in ärztliche Behandlung.